Projekt

Die erste Fahrt

Achtung: Es folgt ein langer Reisebericht. Er könnte Spuren von Spott und Witz enthalten. Viel Spaß beim Lesen!

Nach erfolgreicher Probefahrt die Straße rauf und runter steht die Entscheidung wider alle Zweifel fest: Dieses Auto will ich haben. Dabei gibt es noch einige Einzelheiten zu klären. Da Leo noch nie in Deutschland angemeldet war, gibt es natürlich weder Fahrzeugschein, noch Fahrzeugbrief. Nichtmal ein Datenblatt für den Nissan gibt es zu diesem Zeitpunkt. Stattdessen hat Andy eine wirklich fette Mappe mit allen möglichen Serviceheften und Rechnungen vorliegen. Besonders hervor sticht dabei die Originalbedienungsanleitung komplett in japanischen Schriftzeichen. Glücklicherweise hat sich irgendjemand die Mühe gemacht, sämtliche Seiten komplett ins Englische zu übersetzen. In jeder Seite liegen kleine graue Zettel mit Erläuterungen. Und das ist auch gut so, denn zahlreiche Schalter und Hebel im Fahrzeug sind japanisch gehalten.

Das Wichtigste in Andys Mappe ist jedoch ein Importpapier, das die Überführung in die EU nachweist. Eines Tages ist Leo nämlich von Japan nach Großbrittannien gekommen, das damals dankenswerterwesie noch zur EU gehörte. Dies macht uns eine spätere Anmeldung und Einzelabnahme leichter. Witzige Nebeninfo: Das Importpapier gibt als Fahrzeugfarbe „blau“ an. Dies trifft jedoch nur auf die untere Fahreughälfte zu. Der stylische und handgerollte rote Lack ist wohl erst in Deutschland „aufgetragen“ worden.

Die Verhandlungen dauern nicht lange. Auch wenn Leo einige Mängel mehr hat als erwartet, ist der Zustand alles in allem akzeptabel und wir füllen den formschönen Musterkaufvertrag von mobile.de aus. Über meine Entscheidung Leo zu kaufen ist Tommy mindestens genau so glücklich, wie Andy. Zumindest sieht man es seinem Gesicht deutlich an. Auch unsere anderen Begleiter sind begeistert.

Nun muss noch das Händlerkennzeichen befestigt werden, was gar nicht so leicht ist, da es ein gängiges Kennzeichen ist, die Kennzeichenaufnahme von Leo jedoch zweigeschossig und schmal daherkommt. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als das Kennzeichen hinten links auf die Kofferraumklappe zu tapen. Tape ist übrigens eine von zwei Wunderwaffen des moderenen Handwerkers. Soll etwas halten? Tape! Soll sich etwas lösen? WD-40!

Simpel aber effektiv - Quelle: Flickr

Simpel aber effektiv – Quelle: Flickr

Noch einige letzte Absprachen und Andy nimmt uns das Versprechen ab, dass Tommy mit seinem Z32 und ich mit Leo zum nächsten Reisbrennen erscheinen werden. Gern, wenn wir Leo bis dahin fertig haben. Andy und ich unterschreiben den Vertrag, vier Geldscheine wechseln den Besitzer und das Abenteuer kann beginnen.

Es ist der 19. August 2016 gegen 20 Uhr und ich habe ein Auto gekauft. Wahnsinn! Ziemlich berauschender Gedanke, ein Zweitwagen als Bastelprojekt. Bisher war ich ja eher so der Spießertyp.

Es geht daran, die Rückreise zu organisieren. Wir wollen den gleichen Weg zurückfahren und sind 4 Personen, 3 davon mit passendem Führerschein. Tommy und ich sind uns schon im Vorwege einig: Die ersten 50 – von mir aus hätten es auch 150 Kilometer sein können – soll Tommy fahren. Dies ist seiner Erfahrung geschuldet, da sein Z32 ein artverwandtes Auto ist und es sich bei beiden um Rechtslenker handelt. Im anderen Auto (Mori) sitzen CrazyMaik und Moritz. Später wollen wir uns quer abwechseln.

Hier geht unsere Rückreise los - Quelle: lennestadt.de

Hier geht unsere Rückreise los – Quelle: lennestadt.de

Unser erstes Ziel steuern wir noch in Lennestadt an: Es geht zur Tankstelle. Bereits jetzt bilde ich mir ein, dass die Leute meinem exotischen Auto an der Tankstelle etwas länger hinterherschauen, als sie es bei anderen Fahrzeugen tun. Kann natürlich auch nur Wunschdenken sein. Ich fülle Leos Tank mit dem bestmöglichen Stoff, den es hier gibt und betanke mich selbst bei dieser Gelegenheit mit einem starken Kaffee. Ich bin bereits seit kurz nach 5 Uhr auf den Beinen und funktioniere nur noch mit Adrenalin und Kaffee.

Und weiter gehts. In den scharfen Kurven des Sauerlands testet Tommy das Verhalten von Motor und Getriebe weiter aus. Dies zumindest im Rahmen seiner Möglichkieten, da ich ihm im Vorwege verboten habe, Kurven quer zu nehmen. Währenddessen teste ich die Bordelektronik. Das Öffnen des Schiebedachs wird von Tommy nur mit den Worten „Du bist ja mutig“ quittiert. Recht hat er ja. Aber glücklicherweise geht es auf Befehl sofort wieder zu, ganz ohne quietschen und klemmen. Habe ich noch nie bei einem Gebrauchtwagen erlebt. Schiebedächer gehen normalerweise einen Tag nach Erlöschen der Herstellergarantie kaputt. Mein Test wird nun auf die Innenraumbeleuchtung ausgedehnt. Witzigerweise erscheint im Kontrolldisplay die Meldung, dass eine Tür offen ist, wenn ich in der linken Fahrzeughälfte das Licht einschalten will. Das Licht allerdings geht nicht an. Okay, die Elektronik hat scheinbar ähnliche Charakterzüge wie ich als Teenager, sympathisch…

Das soll uns jedoch nicht aufhalten, wir haben Lennestadt mittlerweile verlassen und sind begeistert über die Leistung und die Gasannahme von Leo. Aber wie sollte es bei 255 PS auch anders sein? Als wir das erste Mal schneller als 80 Km/h fahren, werden wir auf ein Klappern aufmerksam. Tommy und ich schauen uns besorgt im Fahreug um und stellen fest, dass die Fensterzierleiste der Frontscheibe lose ist. Sofort nehme ich telefonisch Kontakt zu Team-Mori auf, denn wir müssen anhalten, um die Leiste entweder zu sichern oder zu entfernen. Tommy hat die Zierleisten bei seinem Z32 damals bei voller Fahrt auf der Autobahn verloren. Blöderweise kriegt man die so schwer – eigentlich unmöglich – nachgekauft. Die Dinger sind also praktisch so wertvoll wie Gold oder Druckertinte.

Wir suchen schnell den nächstmöglichen Haltepunkt vor der Autobahn auf. Auf dem Weg dahin muss Tommy leider mit offenem Fenster fahren und die Leiste mit einer Hand festhalten. Sieht witzig aus, ist es auch. Allerdings wird Tommys Hand durch den Fahrtwind etwas kühl. So verwundert es nicht, dass er nach kurzer Zeit sichtlich erleichtert Blinker rechts setzt. Auf einem kleinen Parkplatz angekommen entfernen wir mit sanfter Gewalt die Zierleiste und verstauen sie im Kofferraum. Dann beschwert CrazyMaik sich noch kurz, dass wir ihm nicht dauernd davonfahren sollen und wir einigen uns auf ein Maximaltempo von 140 Km/h auf der Autobahn. Mehr möchte ich Leo auch ersteinmal nicht zumuten.

Wir haben jetzt innerhalb von 20 Kilometern 2 Stopps eingelegt. Wenn wir so weitermachen, kann ich mir schon mal Montag frei nehmen. Doch ganz so schlimm sollte es nicht werden, denn nun kommen wir gut durch. Bei Lüdenscheid fahren wir auf die A45 und werden schnell mit einem neuen Problem konfrontiert: Ein melodisches Piepen macht sich im Innenraum bemerkbar. Zuerst ist es kaum über den Sportauspuff hinweg zu hören, bei Geschwindigkeitsznahme jedoch schon. Tommy und ich sind verunsichert, bis uns nach der Auffahrt zur A1 klar wird: Es handelt sich um einen Geschwindigkeitswarner, der ab 110 Km/h startet und mit zunehmender Geschwindkeit lauter wird. Klasse, ich bin zwar erleichtert, aber nervig ist das trotzdem. Hoffentlich lässt sich das herausprogrammieren.

Nach knapp 100 Kilometern findet der erste Fahrerwechsel statt. Ich rufe erneut Team-Mori an und wir halten auf einer Raststätte an der A1 irgendwo bei Schwerte. Die neue Zusammensetzung ist einfach. Nachdem Tommy entschieden hat, dass Leo absolut sicher und fahrtauglich ist, wechselt er als Fahrer zu Team-Mori. Dafür kommt CrazyMaik als Beifahrer zu mir. Mittlerweile ist es gegen 21 Uhr und es wird langsam dunkel.

Nach einem obligatorischen Kaffee fahren wir wieder auf die Autobahn. Ich bin immernoch begeistert von der Beschleunigung, die Leo liefert. Tommy hatte vorher bemerkt, dass man den vorhandenen Turbolader kaum spürt. Erst später erfahren wir, dass dieser nur mit 0,2 Bar Ladedruck unterwegs ist. Dort ist also noch deutlich Luft nach oben. Außerdem besteht der Verdacht, dass der Turbo irgendwie in einem Notlauf-Modus ist und deswegen momentan nicht seine volle Kraft entfalten kann.

Als es dunkel genug wird, schalte ich das Licht über den entsprechenden Wählhebel ein. Bei der ersten Position gehen verschiedene Standlichter an, bei der zweiten Position geht das Fernlicht an und mir blinkt ein buntes Warnleuchtenkonzert vom Tacho entgegen; auch eine Tür ist angeblich wieder offen. Au weia, schnell weiterschalten und tatsächlich in der dritten Position geht das ganz normale Abblendlicht an. Es leuchtet halt nur zur falschen Seite, aber für unsere Zwecke wird es einmalig ausreichen.

So zuckeln wir gemütlich im Konvoi über die A1 durch den Ruhrpott. Der Verkehr ist zwar dicht, jedoch deutlich angenehmer als auf der Hinfahrt. Während ich mich nach guten 20 Kilometern an Leos Fahrverhalten gewöhnt habe, weist CrazyMaik mich regelmäßig darauf hin, dass uns die Leute in den vorbeifahrenden Autos anglotzen. Ich freue mich, schließlich brauche ich viel Aufmerksamkeit.

Die weitere Fahrt bleibt vorerst ziemlich ereignislos, bis ich irgendwo vor Münster auf einmal ein Poltern vorn rechts höre, gefolgt von einem rhythmischen Klackergeräusch. Meine schlimmste Befürchtung: Ein Platten. CrazyMaik ruft Team-Mori an, um Bescheid zu sagen und ich steuere den nächstgelegenen Rastplatz an. Wir steigen aus und überprüfen die einzelnen Reifen. Große Erleichterung: Alles ist gut. Keine Ahnung, wo das Geräusch herkam. Es gilt also die heilige Autowerkstatt-Devise: „Beobachten und weiterfahren“.

Bei dieser Gelegenheit findet auch gleich ein Fahrerwechsel statt. Moritz und Tommy wechseln auf Leo, CrazyMaik und ich übernehmen Mori. Das bedeutet im dichten Verkehr eine ziemliche Umgewöhnung, denn Mori ist ein Linkslenker, also für Deutschland „normal“. Nach wenigen Metern in neuer Besetzung kann man auch mit Mori das rhythmische Klackern spüren. Alles klar, wir haben den Übeltäter gefunden: Es ist der Straßenbelag! Und das Poltern muss dann wohl der Übergang von dem einen Belag auf den anderen gewesen sein. Klasse, wir haben ja sonst keine Probleme. Gut, dass bald die PKW-Maut kommt. Vielleicht gehören solche Schrecksekunden für mich dann der Vergangenheit an.

Irgendwann verlassen wir den Ruhrpott und es wird ein wenig leerer auf der Autobahn. Bei Münster legen wir den nächsten Stopp ein. Zeit für einen weiteren Fahrerwechsel und Kaffee. Ich übernehme das Steuer von Leo und Tommy wechselt wieder zu Team-Mori. Dabei werde ich Zeuge eines besonderen Moments. Ein junger Mann ist so im Glotzen vertieft, dass er fast gegen ein parkendes Auto läuft. Genau so habe ich mir das vorgestellt. Zündschlüssel drehen, Auto läuft, weiter gehts.

Und so fahren wir, passieren Osnabrück und langsam macht sich Müdigkeit bemerkbar. Auch mein Magen meldet sich zu Wort. Kaffee ist zwar ohne Ende da aber so langsam könnte man mal über Essen nachdenken. Da CrazyMaiks Telefon mittlerweile leer ist, ruft er von meinem Handy Team-Mori an und wir einigen uns auf den nächsten Halt: Raststätte Dammer Berge.

Wir essen über der Fahrbahn! - Quelle Wikipedia

Wir essen über der Fahrbahn! – Quelle Wikipedia

Deutsche Raststätten genießen ja einen zweifelhaften Ruf, was Service angeht. Hier sollte uns ein besonderes Service-Highlight erwarten, denn wir besaßen die Frechheit, um 22:30 Uhr noch Essen in dieser Raststätte zu bestellen. Der Koch, der gerade dabei war den Küchenboden zu wischen nimmt also unsere Bestellung auf und feuert dann seinen Wischmop in die Ecke. Kein Witz, der Wischmop flog durch die Küche. Als nächstes fliegen 3 Currywürste im hohen Bogen in die Fritteuse, sodass überall Fett hinspritzt. Normalerweise hätte ich ihn jetzt spielerisch dran erinnert, dass er jetzt noch mehr Dreck wegmachen muss aber ich reiße mich dieses Mal zusammen. Vermutlich wäre er mir sonst über den Tresen hinweg an die Gurgel gegangen.

Beklommen warten wir vier auf unser Essen und bezahlen dann an der Kasse. Vorsichtig frage ich die Kassierin, ob der Kollege einen schlechten Tag hat oder ob es ungewöhnlich ist, so spät zu bestellen. Ich erhalte eine ausweichende Antwort. Stattdessen soll ich 12€ für die Currywurst mit Pommes bezahlen. Nun gut, dieses Schauspiel war es mir definitiv wert.

Und wieder einmal tauschen wir. Tommy möchte auch noch mal Leo fahren, also wechselt er als Fahrer zu Leo, ich bin Beifahrer. CrazyMaik übernimmt das Steuer von Mori. In dieser Konstellation wollen wir jetzt bis kurz vor Hamburg durchziehen, was gute 150 Kilometer sind. Also stocken wir noch schnell die Kaffeevorräte auf beziehungsweise schaffen erstmal Platz für neuen Kaffee.

Im Niemandsland kurz vor Hamburg stehen wir dann gegen Mitternacht auf einem Autohof und tanken. Leo ist mittlerweile halb leer gefahren. Meine grobe Schätzung lässt vermuten, dass er so zwischen 11 und 12 Litern auf 100 Kilometer braucht. Ich gönne meinem Liebling den teuersten Sprit, den sie hier haben, dann geht es weiter.

Mittlerweile hat es angefangen, zu regnen. Das ist aus zwei Gründen nicht gut. Erstens weiß ich nicht, ob die Scheibenwischer funktionieren, zweitens weiß ich nicht, wie lange das Tape mit dem Nummernschild diesem Wetter standhält. Nach kurzem Kriegsrat wird entschieden, dass wir bis kurz nach Hamburg durchziehen und dann gucken, wie es aussieht.

Punkt Eins auf der Unklarheitenliste ist schnell ausgeräumt. Ich betätige den Wischerhebel und die Scheibenwischer bewegen sich. Jetzt habe ich einen großartigen Fettfilm auf der gesamten Scheibe und kann absolut gar nichts mehr sehen. Aber wenigenstens bewegen sich die Wischer. An dieser Stelle möchte ich auf ein besonderes Feature von Leo hinweisen. Neben einem Tank für normales Waschwasser hat er außerdem einen Tank für Spezial-Fettlöser. Leider sind beide Tanks leer. Also hilft nur weiterwischen und weiterfahren. leo-logo

Kurz hinter Hamburg erwischt uns dann so ein richtig übler Regenschauer, nicht schön aber von dem vielen Wasser wird wenigstens die Frontscheibe sauber. Das Schiebedach ist auch dicht, wunderbar!

Auf der Raststätte Kaaksburg an der A23 findet der letzte planmäßige Stopp mit Fahrerwechsel statt. Die Ratstätte besteht aus einigen Parkplätzen, Mülleimern und einem Klo. Aber Kaffee brauchen wir nicht mehr, da wir nur noch knapp 50 Kilometer von unserem Ziel entfernt sind. Es wäre auch schwer, hier jetzt Kaffee zu finden. Es ist mittlerweile kurz nach 1 Uhr und wir sind ziemlich platt.

Ein letzter Fahrerwechsel: Ich übernehme das Steuer von Mori, Tommy übernimmt Leo. Die letzten 50 Kilometer passiert rein gar nichts. Bei Albersdorf verlassen wir die Autobahn und steuern den vorübergehenden Ruheplatz von Leo an. Kurz vor der Ausfahrt verschwindet Leo aus meinem Rückspiegel und erst bei unserem Zielort treffen wir wieder aufeinander.

Als ich Tommy frage, was los war, gesteht er mir, dass er noch mal die Leistung überprüfen „musste“. Zu diesem Zweck hat er an der Ausfahrt die Power-Funktion vom Automatikgetriebe aktiviert und dann das Gaspedal durchgetreten; mit gewünschtem Effekt: Die letzte Kurve ist Leo quer gefahren. Tommy ist begeistert, ich auch. Und müde sind wir auch alle. Also stellen wir Leo in die Garage und trennen uns für heute. Am folgenden Sonntag müsste ich die roten Nummernschilder abgeben, also ist jetzt schon klar, was ich am Samstag nach dem Aufstehen tun werde.

Es ist Samstagmorgen kurz vor 3 Uhr, ich bin mittlerweile 23 Stunden auf den Beinen und falle todmüde, aber überglücklich in mein Bett.

Ich habe mir ein äußerst besonderes Auto gekauft und einen wahnsinnig langen aber kurzweiligen Tag mit meinem erstklassigen Team hinter mich gebracht.

Der nächste Tag - Leo wird auf Herz und Nieren geprüft.

Der nächste Tag – Leo wird auf Herz und Nieren geprüft

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